für Webdesign, Webentwicklung, Hosting, Wartung und digitale Dienstleistungen von Pixelnaut Webdesign
Stand: 13.06.2026
Anbieter
Moritz VoßMoritz Voß Webdesignhandelnd unter: Pixelnaut WebdesignArnikaweg 2152477 AlsdorfDeutschland0. Kundenkreis
Das Angebot von Pixelnaut richtet sich vorrangig an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, juristische Personen des öffentlichen Rechts sowie rechtsfähige Personengesellschaften.
Verträge mit Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB werden nur geschlossen, wenn dies ausdrücklich vereinbart wird. In diesem Fall gelten ergänzend die gesetzlichen Verbraucherschutzvorschriften, insbesondere zu Widerrufsrechten bei Fernabsatzverträgen.
1. Geltungsbereich
1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Moritz Voß Webdesign (im weiteren Verlauf der AGB als Pixelnaut bezeichnet) und dem Kunden über digitale Dienstleistungen, insbesondere über:
Website-Erstellung, Webdesign, Webentwicklung, technische Einrichtung, Hosting, Wartung, Pflege, Performance-Optimierung, Suchmaschinenoptimierung, Beratung, Support, Domainverwaltung sowie optionale Zusatzleistungen.
1.2 Maßgeblich ist jeweils das individuelle Angebot, die Auftragsbestätigung oder eine gesonderte Leistungsbeschreibung. Diese AGB ergänzen die jeweilige individuelle Vereinbarung.
1.3 Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nur Vertragsbestandteil, wenn Pixelnaut ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zustimmt. Dies gilt auch dann, wenn Pixelnaut in Kenntnis entgegenstehender Bedingungen des Kunden Leistungen vorbehaltlos erbringt.
1.4 Individuelle Vereinbarungen zwischen Pixelnaut und dem Kunden gehen diesen AGB vor.
2. Vertragsschluss und Angebote
2.1 Angebote von Pixelnaut sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet werden.
2.2 Ein Vertrag kommt zustande durch:
a) schriftliche oder elektronische Annahme eines Angebots durch den Kunden, b) Auftragsbestätigung durch Pixelnaut, c) Unterzeichnung eines Angebots oder Vertragsdokuments, d) ausdrückliche Beauftragung per E-Mail oder e) Beginn der Leistungserbringung durch Pixelnaut auf Wunsch des Kunden.
2.3 Mündliche Absprachen sind nur verbindlich, wenn sie durch Pixelnaut in Textform bestätigt werden.
2.4 Pixelnaut ist berechtigt, einen Auftrag ohne Angabe von Gründen abzulehnen, insbesondere wenn der geplante Inhalt, die Branche, die technische Umsetzung oder die rechtlichen Risiken aus Sicht von Pixelnaut nicht mit dem eigenen Leistungsprofil vereinbar sind.
3. Leistungsumfang
3.1 Art und Umfang der geschuldeten Leistungen ergeben sich ausschließlich aus dem jeweiligen Angebot, der Auftragsbestätigung oder einer gesonderten Leistungsbeschreibung.
3.2 Nicht ausdrücklich vereinbarte Leistungen sind nicht geschuldet. Dies gilt insbesondere für:
Textarbeit, Copywriting, Bildbearbeitung, Logoentwicklung, Corporate Design, Branding, Fotografie, Illustration, rechtliche Prüfung, Erstellung von Rechtstexten, laufende Wartung, Hosting, Backups, redaktionelle Pflege, erweiterte SEO-Maßnahmen, erweiterte Performance-Optimierung, Barrierefreiheitsprüfung, Tracking-Konzepte, Newsletter-Einrichtung, E-Mail-Konfiguration, rechtliche Cookie-/Consent-Prüfung und Schulungen.
3.3 Bei Website-Projekten umfasst der vereinbarte Leistungsumfang nur die im Angebot ausdrücklich genannte Anzahl an Seiten, Unterseiten, Templates, Modulen, Funktionen und Korrekturrunden.
3.4 Weitere Seiten, zusätzliche Funktionen, zusätzliche Korrekturrunden, nachträgliche Änderungswünsche oder Erweiterungen können gesondert beauftragt werden. Pixelnaut ist berechtigt, hierfür ein zusätzliches Angebot zu erstellen oder nach Aufwand abzurechnen.
3.5 Eine einfache technische Basisoptimierung hinsichtlich Ladezeit, Struktur, responsiver Darstellung und grundlegender Suchmaschinenfreundlichkeit kann Bestandteil des Angebots sein, sofern dies dort erwähnt wird. Eine weitergehende SEO-Strategie, laufende SEO-Betreuung, Keyword-Recherche, Content-Strategie, Conversion-Optimierung oder regelmäßige Performance-Analyse ist nur geschuldet, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.
3.6 Rechtstexte wie Impressum, Datenschutzerklärung, Cookie-Hinweise, AGB, Widerrufsbelehrungen oder branchenspezifische Pflichtinformationen werden von Pixelnaut nicht erstellt, nicht rechtlich geprüft und nicht verantwortet, sofern dies nicht ausdrücklich und gesondert vereinbart wurde. Eine Rechtsberatung findet nicht statt.
3.7 Bei CMS-basierten Websites ist der Kunde für die von ihm oder seinen Mitarbeitenden eingestellten Inhalte verantwortlich. Der Kunde benennt auf Wunsch von Pixelnaut eine inhaltlich verantwortliche Person.
4. Mitwirkungspflichten des Kunden
4.1 Der Kunde stellt Pixelnaut alle zur Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Inhalte, Materialien, Zugänge und Freigaben rechtzeitig, vollständig und in geeigneter Form zur Verfügung.
Dazu gehören insbesondere:
Texte, Bilder, Logos, Grafiken, Videos, Markenmaterialien, rechtliche Pflichtangaben, Impressumsdaten, Datenschutzhinweise, Domainzugänge, DNS-Zugänge, Hostingzugänge, CMS-Zugänge, Zugangsdaten zu Drittanbietern, Feedback, Entscheidungen und Freigaben.
4.2 Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass gelieferte Inhalte sachlich richtig, aktuell, vollständig und rechtlich zulässig sind.
4.3 Der Kunde stellt sicher, dass Pixelnaut die für die Leistungserbringung erforderlichen Nutzungsrechte an den bereitgestellten Inhalten erhält.
4.4 Verzögert sich ein Projekt, weil der Kunde erforderliche Inhalte, Zugänge, Informationen, Entscheidungen oder Freigaben nicht rechtzeitig bereitstellt, verlängern sich vereinbarte Fristen angemessen.
4.5 Entsteht Pixelnaut durch verspätete, unvollständige, fehlerhafte oder geänderte Mitwirkung des Kunden zusätzlicher Aufwand, darf Pixelnaut diesen Aufwand gesondert berechnen.
4.6 Kommt der Kunde seinen Mitwirkungspflichten trotz Aufforderung nicht nach, ist Pixelnaut berechtigt, das Projekt bis zur Mitwirkung zu pausieren. Vergütungsansprüche für bereits erbrachte Leistungen bleiben unberührt.
5. Projektablauf, Freigaben und Korrekturschleifen
5.1 Der konkrete Projektablauf richtet sich nach dem jeweiligen Angebot. Typische Projektphasen können insbesondere sein:
a) Vorbereitung und Briefing, b) Konzept oder Strukturentwurf, c) Designentwurf, d) technische Umsetzung, e) Einpflege gelieferter Inhalte, f) Feedback- und Korrekturrunden, g) finale Prüfung, h) Abnahme und Veröffentlichung.
5.2 Zeitangaben in Angeboten dienen der Orientierung, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet werden. Projektzeiten hängen insbesondere vom Projektumfang, der rechtzeitigen Mitwirkung des Kunden, der Anzahl der Änderungswünsche und der Reaktionszeit von Drittanbietern ab.
5.3 Die Anzahl der enthaltenen Korrekturrunden ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot. Eine Korrekturrunde umfasst gebündeltes Feedback des Kunden zu einem bestimmten Projektstand.
5.4 Der Kunde ist verpflichtet, Feedback möglichst gesammelt, eindeutig und nachvollziehbar zu übermitteln. Widersprüchliches, unvollständiges oder mehrfach nachgereichtes Feedback kann zu zusätzlichem Aufwand führen.
5.5 Änderungswünsche innerhalb einer vereinbarten Korrekturrunde sind nur dann vom vereinbarten Preis umfasst, wenn sie sich im Rahmen des vereinbarten Leistungsumfangs bewegen und keine bereits freigegebenen Grundsatzentscheidungen betreffen.
5.6 Gibt der Kunde einen Projektstand, ein Design, eine Struktur, eine Funktion oder einen Inhalt frei, gilt dieser Stand als Grundlage der weiteren Umsetzung. Spätere Änderungen an freigegebenen Bestandteilen können als Zusatzleistung berechnet werden.
5.7 Reagiert der Kunde auf eine konkrete Anfrage, Freigabeaufforderung oder Bitte um Feedback nicht innerhalb von 14 Kalendertagen, darf Pixelnaut den Kunden erneut zur Mitwirkung auffordern und eine angemessene Nachfrist setzen.
5.8 Erfolgt auch innerhalb der Nachfrist keine Reaktion, ist Pixelnaut berechtigt, das Projekt zu pausieren. Bereits erbrachte Leistungen können abgerechnet werden. Fristen verschieben sich entsprechend.
5.9 Pixelnaut darf einen Projektstand nur dann als freigegeben behandeln, wenn der Kunde zuvor ausdrücklich in Textform darauf hingewiesen wurde, dass das Ausbleiben einer Rückmeldung innerhalb der genannten Frist als Freigabe oder als Grundlage der weiteren Bearbeitung gewertet werden kann.
6. Änderungswünsche und Zusatzleistungen
6.1 Änderungswünsche des Kunden, die über den vereinbarten Leistungsumfang hinausgehen, werden gesondert berechnet.
6.2 Gleiches gilt für Änderungen an bereits freigegebenen Projektständen, Designentscheidungen, technischen Strukturen, Seiteninhalten oder Funktionen.
6.3 Pixelnaut informiert den Kunden nach Möglichkeit vorab, wenn ein Änderungswunsch voraussichtlich zusätzlichen Aufwand verursacht.
6.4 Zusatzleistungen können nach gesondertem Angebot, nach vereinbartem Stundensatz oder nach Aufwand abgerechnet werden.
6.5 Pixelnaut ist nicht verpflichtet, Änderungswünsche umzusetzen, wenn diese technisch unverhältnismäßig, rechtlich bedenklich, gestalterisch nicht vertretbar oder mit dem vereinbarten Projektziel nicht vereinbar sind.
7. Termine und Fristen
7.1 Termine und Fristen sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich als verbindlich vereinbart wurden.
7.2 Unverbindliche Zeitangaben dienen der Projektplanung und stellen keine Garantie für eine Fertigstellung zu einem bestimmten Datum dar.
7.3 Verzögerungen, die durch fehlende oder verspätete Mitwirkung des Kunden, Änderungswünsche, Drittanbieter, technische Störungen, höhere Gewalt, Krankheit, Ausfälle von Infrastruktur, fehlende Zugänge oder verspätete Freigaben entstehen, verlängern vereinbarte Fristen angemessen.
7.4 Pixelnaut haftet nicht für Verzögerungen, die außerhalb des eigenen Verantwortungsbereichs liegen.
8. Vergütung, Zahlungsbedingungen und Abschlagszahlungen
8.1 Die Vergütung ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot. Alle Preise verstehen sich, sofern nicht anders angegeben, als Endpreise. Soweit Pixelnaut die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG anwendet, wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.
8.2 Bei Projektpreisen ist, sofern nicht anders vereinbart, eine Anzahlung in Höhe von 50 % des vereinbarten Projektpreises bei Auftragserteilung fällig. Die restlichen 50 % sind nach Fertigstellung, spätestens vor Veröffentlichung der Website, fällig.
8.3 Pixelnaut ist nicht verpflichtet, mit der Leistungserbringung zu beginnen, bevor die vereinbarte Anzahlung eingegangen ist.
8.4 Eine Website wird grundsätzlich erst veröffentlicht, übertragen oder produktiv geschaltet, wenn die bis dahin fälligen Zahlungen vollständig eingegangen sind.
8.5 Rechnungen sind innerhalb von 14 Kalendertagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zahlbar, sofern auf der Rechnung kein anderes Zahlungsziel angegeben ist.
8.6 Laufende Leistungen, insbesondere Hosting, Wartung, Pflege, Monitoring oder Betreuungspakete, werden monatlich im Voraus berechnet, sofern nicht anders vereinbart.
8.7 Gerät der Kunde in Zahlungsverzug, ist Pixelnaut berechtigt, weitere Arbeiten bis zum Zahlungseingang zu pausieren. Gesetzliche Verzugsrechte bleiben unberührt. Bei Rechtsgeschäften ohne Beteiligung eines Verbrauchers beträgt der gesetzliche Verzugszins für Entgeltforderungen neun Prozentpunkte über dem Basiszinssatz.
8.8 Befindet sich der Kunde mit Zahlungen aus laufenden Leistungen im Verzug, darf Pixelnaut nach vorheriger Mahnung und angemessener Fristsetzung laufende Leistungen vorübergehend aussetzen. Dies gilt insbesondere für Wartung, Support, Pflegeleistungen und freiwillige Zusatzleistungen.
8.9 Bei Hosting-Leistungen darf Pixelnaut Dienste wegen Zahlungsverzugs nur nach vorheriger Mahnung und angemessener Fristsetzung sperren oder einstellen, sofern nicht ein dringender Fall vorliegt, etwa bei Missbrauch, Angriffen, Malware, Spam oder erheblichen Sicherheitsrisiken.
8.10 Bereits erbrachte Leistungen sind grundsätzlich zu vergüten. Eine Rückerstattung bereits gezahlter Beträge erfolgt nur, soweit dies gesetzlich vorgeschrieben ist oder ausdrücklich vereinbart wurde.
9. Abnahme bei Website-Projekten
9.1 Nach Fertigstellung der vereinbarten Website oder eines abnahmefähigen Projektteils fordert Pixelnaut den Kunden zur Prüfung und Abnahme auf.
9.2 Der Kunde prüft die Leistung innerhalb von 14 Kalendertagen nach Zugang der Abnahmeaufforderung.
9.3 Wegen unwesentlicher Mängel darf die Abnahme nicht verweigert werden. Unwesentliche Mängel sind insbesondere kleinere Darstellungsfehler, Tippfehler oder geringfügige Abweichungen, die die vertragsgemäße Nutzbarkeit der Website nicht wesentlich beeinträchtigen. Das entspricht auch dem gesetzlichen Grundgedanken der Abnahme im Werkvertragsrecht.
9.4 Verweigert der Kunde die Abnahme, muss er die aus seiner Sicht bestehenden wesentlichen Mängel konkret, nachvollziehbar und in Textform benennen.
9.5 Erfolgt innerhalb der gesetzten Frist weder eine Abnahme noch eine begründete Verweigerung unter Benennung wesentlicher Mängel, kann die Leistung als abgenommen gelten, wenn Pixelnaut den Kunden in der Abnahmeaufforderung ausdrücklich auf diese Folge hingewiesen hat.
9.6 Die Veröffentlichung der Website durch Pixelnaut oder die Nutzung der Website durch den Kunden kann ebenfalls als Abnahme gelten, sofern keine wesentlichen Mängel vorbehalten wurden.
9.7 Nach Abnahme beginnt die Phase der Mängelrechte. Änderungswünsche, Erweiterungen oder neue Anforderungen nach Abnahme sind gesondert zu vergüten.
10. Rechte an Designs, Code und Inhalten
10.1 Vom Kunden bereitgestellte Inhalte, insbesondere Texte, Bilder, Logos, Marken, Grafiken, Videos und sonstige Materialien, bleiben Eigentum bzw. rechtliches Gut des Kunden oder der jeweiligen Rechteinhaber.
10.2 Pixelnaut erhält an den vom Kunden bereitgestellten Inhalten die zur Vertragserfüllung erforderlichen Nutzungsrechte.
10.3 An individuell für den Kunden erstellten Arbeitsergebnissen erhält der Kunde nach vollständiger Zahlung ein einfaches, zeitlich und räumlich unbeschränktes Nutzungsrecht für den vertraglich vereinbarten Zweck.
10.4 Eine Übertragung ausschließlicher Nutzungsrechte erfolgt nur, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.
10.5 Nutzungsrechte gehen erst nach vollständiger Zahlung der vereinbarten Vergütung auf den Kunden über.
10.6 Vorlagen, Konzepte, allgemeine Gestaltungssysteme, Frameworks, Komponenten, Bibliotheken, Entwicklungswerkzeuge, wiederverwendbare Code-Bausteine, interne Workflows, Know-how und nicht individuell für den Kunden erstellte Bestandteile verbleiben bei Pixelnaut oder dem jeweiligen Rechteinhaber.
10.7 Der Kunde erhält keinen Anspruch auf Herausgabe von Rohdaten, Quelldateien, Entwicklungsumgebungen, Build-Prozessen, internen Komponenten, unbearbeiteten Design-Dateien oder Quellcode, sofern dies nicht ausdrücklich vereinbart wurde.
10.8 Open-Source-Komponenten, Schriftarten, Icon-Sets, Frameworks, CMS-Systeme, Plugins und sonstige Drittanbieterbestandteile unterliegen den jeweiligen Lizenzbedingungen. Diese Lizenzbedingungen gehen den Regelungen dieser AGB vor, soweit sie zwingend gelten.
10.9 Pixelnaut darf allgemeines Know-how, Methoden, technische Erfahrungen, Code-Strukturen und nicht kundenspezifische Komponenten auch für andere Projekte verwenden.
11. Drittanbieter, Lizenzen und externe Dienste
11.1 Für die Umsetzung von Projekten können Drittanbieterleistungen eingesetzt werden, etwa Frameworks, CMS-Systeme, Hostinganbieter, Domainregistrare, Schriftanbieter, Icon-Bibliotheken, Analysewerkzeuge, Kartenanbieter, Formularanbieter, Captcha-Dienste, Newsletter-Dienste, Zahlungsanbieter oder E-Mail-Dienste.
11.2 Drittanbieterleistungen unterliegen den jeweiligen Bedingungen und Verfügbarkeiten der Anbieter.
11.3 Kostenpflichtige Drittanbieterleistungen sind nur im Leistungsumfang enthalten, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.
11.4 Der Kunde ist für externe Accounts selbst verantwortlich, sofern nicht ausdrücklich vereinbart wurde, dass Pixelnaut die Einrichtung oder Verwaltung übernimmt.
11.5 Pixelnaut haftet nicht für Änderungen, Preisänderungen, Funktionsänderungen, Ausfälle, Einschränkungen oder die Einstellung von Drittanbieterleistungen, sofern diese nicht von Pixelnaut zu vertreten sind.
11.6 Soweit der Kunde bestimmte Drittanbieter vorgibt, trägt der Kunde die Verantwortung für deren Eignung, Rechtmäßigkeit und Lizenzierung.
12. Hosting, Wartung und technische Betreuung
12.1 Hosting, Wartung, Backups, Sicherheitsupdates, Monitoring, Pflege und technischer Support sind nur geschuldet, wenn sie ausdrücklich vereinbart wurden.
12.2 Der konkrete Umfang ergibt sich aus dem jeweiligen Hosting-, Wartungs- oder Betreuungspaket.
12.3 Pixelnaut bemüht sich bei vereinbartem Hosting um eine möglichst unterbrechungsfreie Verfügbarkeit der gehosteten Website. Eine bestimmte Verfügbarkeit wird jedoch nur geschuldet, wenn sie ausdrücklich vereinbart wurde.
12.4 Kurzzeitige Unterbrechungen durch Wartung, Sicherheitsmaßnahmen, Updates, technische Störungen, Angriffe, höhere Gewalt, Ausfälle von Infrastruktur- oder Netzanbietern oder sonstige Umstände außerhalb des Einflussbereichs von Pixelnaut können nicht ausgeschlossen werden.
12.5 Pixelnaut darf Wartungsarbeiten durchführen, wenn diese zur Sicherheit, Stabilität, Aktualisierung oder Verbesserung der Systeme erforderlich sind. Soweit möglich, werden planbare Wartungsarbeiten zu Zeiten mit geringer Nutzung durchgeführt.
12.6 Sofern Backups vereinbart sind, bestimmt sich deren Umfang, Häufigkeit und Aufbewahrungsdauer nach dem jeweiligen Angebot. Backups dienen der Wiederherstellung im Störungsfall und ersetzen keine eigene Archivierungspflicht des Kunden.
12.7 Der Kunde bleibt für die Sicherung eigener Inhalte, Daten, Zugangsdaten und lokal gespeicherter Unterlagen verantwortlich, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
12.8 Bei Sicherheitsrisiken, Angriffen, Malware, Spam, Phishing, rechtswidrigen Inhalten, erheblicher Serverlast oder sonstigem Missbrauch darf Pixelnaut betroffene Dienste vorübergehend sperren, einschränken oder offline nehmen, soweit dies zum Schutz der Systeme, anderer Kunden, Dritter oder von Pixelnaut erforderlich ist.
12.9 Pixelnaut darf technische Sicherheitsmaßnahmen einsetzen, insbesondere Firewalls, Login-Schutz, IP-Sperren, Fail2ban-Mechanismen, Sperrlisten, Rate-Limits, Malware-Scans und vergleichbare Schutzmaßnahmen.
12.10 IP-Adressen und technische Protokolldaten können zur Angriffserkennung, Missbrauchsverhinderung, Fehleranalyse, Systemsicherheit und Nachvollziehbarkeit von Sicherheitsereignissen verarbeitet werden. Details ergeben sich aus der Datenschutzerklärung und, soweit einschlägig, aus dem Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
12.11 Bei schweren, wiederholten oder fortdauernden Angriffen oder Missbrauchsversuchen können IP-Adressen oder Adressbereiche längerfristig oder dauerhaft gesperrt werden, soweit dies zur Absicherung der Systeme erforderlich ist.
12.12 Ohne gebuchtes Hosting-, Wartungs- oder Betreuungspaket schuldet Pixelnaut nach Abschluss und Übergabe der Website keine laufende technische Pflege, keine Sicherheitsupdates, keine Backups, kein Monitoring, keine Wiederherstellung, keine Verfügbarkeitsüberwachung und keinen kurzfristigen Notfall-Support.
12.13 Wird auf Wunsch des Kunden lediglich eine Website erstellt oder auf einem vom Kunden verwalteten Server eingerichtet, trägt der Kunde nach Übergabe die Verantwortung für Betrieb, Sicherheit, Updates, Backups, Serverkonfiguration, E-Mail-Konfiguration, Verfügbarkeit und Pflege.
12.14 Supportleistungen außerhalb eines gebuchten Betreuungspakets können nach Aufwand berechnet werden. Ein Anspruch auf sofortige Bearbeitung besteht ohne entsprechende Vereinbarung nicht.
13. Domains
13.1 Domains sind nur Bestandteil der Leistung, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.
13.2 Domaininhaber soll grundsätzlich der Kunde sein, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
13.3 Der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, dass die gewünschte Domain keine Rechte Dritter verletzt, insbesondere keine Namens-, Marken-, Unternehmenskennzeichen- oder Wettbewerbsrechte.
13.4 Registrierungsgebühren, Verlängerungsgebühren und sonstige Domainkosten trägt der Kunde, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
13.5 Verwaltet Pixelnaut eine Domain im Auftrag des Kunden, erfolgt dies als technische Dienstleistung. Pixelnaut übernimmt keine rechtliche Prüfung der Domain.
13.6 Bei Vertragsende unterstützt Pixelnaut den Kunden auf Wunsch bei einem Domaintransfer, soweit dies vereinbart ist und alle offenen Forderungen beglichen sind.
13.7 Der Kunde ist verpflichtet, für einen Domaintransfer erforderliche Informationen, Auth-Codes, Freigaben, Zugangsdaten und Mitwirkungshandlungen rechtzeitig bereitzustellen.
13.8 Nach Vertragsende ist Pixelnaut nicht verpflichtet, Domains dauerhaft weiterzuverwalten, sofern keine gesonderte Vereinbarung besteht.
14. Rechtstexte, Impressum, Datenschutz und rechtliche Verantwortung des Kunden
14.1 Pixelnaut erbringt keine Rechtsberatung.
14.2 Der Kunde ist selbst verantwortlich für die rechtliche Zulässigkeit seiner Website, seiner Inhalte, seiner geschäftlichen Angaben und seiner eingesetzten Dienste.
14.3 Dies betrifft insbesondere Impressum, Datenschutzerklärung, Cookie-Hinweise, Consent-Banner, AGB, Widerrufsbelehrungen, Preisangaben, Produktangaben, Urheberrechte, Bildrechte, Markenrechte, Wettbewerbsrecht, Barrierefreiheit, branchenspezifische Informationspflichten und steuerliche Pflichtangaben.
14.4 Pixelnaut kann vom Kunden bereitgestellte Rechtstexte technisch einpflegen. Eine rechtliche Prüfung, Aktualisierung oder Verantwortung für diese Texte erfolgt dadurch nicht.
14.5 Stellt der Kunde erforderliche Rechtstexte nicht, unvollständig oder offensichtlich fehlerhaft bereit, kann Pixelnaut die Veröffentlichung der Website verweigern, bis der Kunde geeignete Texte bereitstellt oder die Veröffentlichung trotz Hinweises ausdrücklich verlangt.
14.6 Verlangt der Kunde trotz Hinweises auf fehlende oder unvollständige Rechtstexte die Veröffentlichung, erfolgt dies auf Verantwortung des Kunden. Pixelnaut kann verlangen, dass der Kunde dies zuvor in Textform bestätigt.
15. Datenschutz und Auftragsverarbeitung
15.1 Die Parteien beachten die jeweils geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften.
15.2 Soweit Pixelnaut personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet, schließen die Parteien vor Beginn der Verarbeitung einen gesonderten Vertrag zur Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO. Art. 28 DSGVO verlangt für Auftragsverarbeitungen einen Vertrag oder ein anderes Rechtsinstrument, das unter anderem Gegenstand, Dauer, Art und Zweck der Verarbeitung, Kategorien personenbezogener Daten sowie Rechte und Pflichten regelt.
15.3 Eine Veröffentlichung oder produktive Bereitstellung der Website kann davon abhängig gemacht werden, dass ein erforderlicher Vertrag zur Auftragsverarbeitung abgeschlossen wurde.
15.4 Der Kunde bleibt Verantwortlicher im Sinne der DSGVO für personenbezogene Daten, die über seine Website, Formulare, CMS-Systeme, E-Mail-Dienste, Analysewerkzeuge oder sonstige Systeme verarbeitet werden, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes gilt.
15.5 Pixelnaut ist berechtigt, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz der Systeme zu treffen.
15.6 Einzelheiten zu Serverlogs, Backups, IP-Sperren, Sicherheitsmaßnahmen, Unterauftragnehmern und Löschfristen sollten in der Datenschutzerklärung von Pixelnaut und im Vertrag zur Auftragsverarbeitung geregelt werden.
16. Inhalte des Kunden und Rechtsverletzungen
16.1 Der Kunde stellt sicher, dass alle von ihm bereitgestellten Inhalte rechtmäßig sind und keine Rechte Dritter verletzen.
16.2 Dies gilt insbesondere für Texte, Bilder, Logos, Schriften, Videos, Musik, Marken, Produktinformationen, Testimonials, Kundenbewertungen, rechtliche Angaben, Datenschutzhinweise und sonstige Materialien.
16.3 Der Kunde stellt Pixelnaut von Ansprüchen Dritter frei, die aus einer rechtswidrigen Verwendung der vom Kunden bereitgestellten Inhalte entstehen, soweit der Kunde die Rechtsverletzung zu vertreten hat.
16.4 Pixelnaut ist nicht verpflichtet, vom Kunden bereitgestellte Inhalte rechtlich zu prüfen.
16.5 Pixelnaut darf die Umsetzung, Veröffentlichung oder weitere Bereitstellung von Inhalten verweigern, wenn konkrete Anhaltspunkte für Rechtsverletzungen, Sicherheitsrisiken, Malware, Spam, Phishing, betrügerische Inhalte, extremistische Inhalte oder sonstige unzulässige Nutzungen bestehen.
16.6 Bei Hosting über Pixelnaut darf Pixelnaut rechtswidrige, gefährliche oder missbräuchliche Inhalte vorübergehend sperren oder entfernen, soweit dies erforderlich ist, um Schäden, Rechtsverletzungen oder Sicherheitsrisiken zu vermeiden.
17. Mängelrechte und Gewährleistung
17.1 Es gelten die gesetzlichen Mängelrechte, soweit in diesen AGB nichts Abweichendes wirksam geregelt ist.
17.2 Der Kunde ist verpflichtet, erkennbare Mängel nachvollziehbar, konkret und in Textform zu beschreiben.
17.3 Pixelnaut hat das Recht, Mängel zunächst durch Nachbesserung zu beheben.
17.4 Ein Mangel liegt nicht vor, wenn eine Abweichung auf fehlerhafte oder unvollständige Angaben des Kunden, nachträgliche Änderungen durch den Kunden, Eingriffe Dritter, Änderungen von Drittanbieterleistungen, ungeeignete Serverumgebungen oder nicht vereinbarte Nutzungsszenarien zurückzuführen ist.
17.5 Eine identische Darstellung in allen Browsern, Betriebssystemen, Bildschirmgrößen und Endgeräten ist technisch nicht geschuldet, sofern dies nicht ausdrücklich vereinbart wurde.
17.6 Geschuldet ist eine angemessene und funktionsfähige Darstellung in den vereinbarten Zielumgebungen. Sofern keine Zielumgebungen ausdrücklich vereinbart wurden, orientiert sich Pixelnaut an aktuellen marktüblichen Browsern und Geräten.
17.7 Für Fehler, die durch eigenständige Änderungen des Kunden am Code, CMS, Server, an Plugins, DNS-Einstellungen, Drittanbieterdiensten oder Inhalten entstehen, übernimmt Pixelnaut keine Gewährleistung.
17.8 Für Drittanbieterleistungen, Open-Source-Komponenten, externe Dienste, Plugins, APIs, Hostinganbieter oder Domainregistrare haftet Pixelnaut nur, soweit Pixelnaut den Fehler zu vertreten hat.
18. Haftung
18.1 Pixelnaut haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
18.2 Pixelnaut haftet ebenfalls unbeschränkt bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
18.3 Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet Pixelnaut nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
18.4 In diesem Fall ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
18.5 Soweit rechtlich zulässig, haftet Pixelnaut nicht für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn, ausgebliebene Einsparungen, Datenverluste, Reputationsschäden oder Schäden aus Betriebsunterbrechungen, sofern Pixelnaut diese nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht hat.
18.6 Für Datenverluste haftet Pixelnaut nur, soweit der Schaden auch bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger Datensicherung durch den Kunden entstanden wäre, sofern keine gesonderte Backup-Leistung vereinbart wurde.
18.7 Die Haftung nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften bleibt unberührt.
19. Laufzeit und Kündigung laufender Leistungen
19.1 Einmalige Projektleistungen enden mit vollständiger Leistungserbringung, Abnahme und Zahlung, sofern keine weiteren Leistungen vereinbart wurden.
19.2 Laufende Leistungen, insbesondere Hosting, Wartung, Pflege, Monitoring oder Supportpakete, beginnen mit dem im Angebot genannten Datum, spätestens jedoch mit Bereitstellung der Leistung.
19.3 Soweit nicht anders vereinbart, haben laufende Leistungen eine Mindestlaufzeit von sechs Monaten.
19.4 Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag auf unbestimmte Zeit und kann von beiden Parteien mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden.
19.5 Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
19.6 Ein wichtiger Grund liegt für Pixelnaut insbesondere vor, wenn:
a) der Kunde trotz Mahnung mit Zahlungen in erheblichem Umfang im Verzug ist,
b) der Kunde rechtswidrige Inhalte bereitstellt,
c) die Systeme für Spam, Phishing, Malware, Angriffe oder sonstigen Missbrauch genutzt werden,
d) der Kunde erhebliche Sicherheitsrisiken verursacht,
e) erforderliche Mitwirkung dauerhaft ausbleibt oder
f) eine weitere Zusammenarbeit unzumutbar ist.
19.7 Nach Vertragsende ist der Kunde für die Migration, Sicherung und Weiterführung seiner Website, Domains, Inhalte und Daten verantwortlich, sofern keine gesonderte Unterstützung vereinbart wurde.
19.8 Pixelnaut kann dem Kunden nach Vertragsende gegen gesonderte Vergütung einen Datenexport, eine technische Übergabe oder eine Migration anbieten.
19.9 Nach Vertragsende darf Pixelnaut Daten löschen, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten, offenen Abrechnungsfragen oder berechtigten Interessen entgegenstehen.
19.10 Offene Forderungen bleiben auch nach Vertragsende fällig.
20. Preisänderungen bei laufenden Leistungen
20.1 Pixelnaut darf Preise für laufende Leistungen mit Wirkung für die Zukunft anpassen, wenn sich Kosten für Infrastruktur, Software, Lizenzen, Drittanbieter, Energie, Wartung, Sicherheit, Support oder allgemeine Betriebskosten ändern oder der Leistungsumfang angepasst wird.
20.2 Preisänderungen werden dem Kunden mindestens sechs Wochen vor Inkrafttreten in Textform mitgeteilt.
20.3 Erhöht sich der Preis um mehr als 10 % innerhalb von zwölf Monaten, kann der Kunde den betroffenen laufenden Vertrag mit Wirkung zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Preiserhöhung kündigen.
20.4 Bereits beauftragte einmalige Projektleistungen sind von späteren Preisänderungen nicht betroffen.
21. Referenznennung
21.1 Pixelnaut darf den Kunden nach Abschluss des Projekts als Referenz nennen und die erstellte Website einschließlich Screenshots, Kurzbeschreibung und Link im eigenen Portfolio, auf der eigenen Website, in Präsentationen und in sozialen Medien zeigen, sofern der Kunde dem nicht in Textform widerspricht.
21.2 Vertrauliche Informationen, interne Daten, noch nicht veröffentlichte Projekte oder sensible Inhalte werden nicht ohne Zustimmung des Kunden veröffentlicht.
21.3 Der Kunde kann einer Referenznennung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widersprechen.
22. Qualitätsmanagement, Analyse und Eigenwerbung
22.1 Pixelnaut darf den Kunden nach Abschluss oder während der laufenden Betreuung zu Zufriedenheit, Projektablauf, Nutzbarkeit und Verbesserungsmöglichkeiten befragen.
22.2 Pixelnaut darf öffentlich zugängliche Daten der vom Anbieter erstellten Website analysieren, insbesondere technische Performance, Ladezeiten, Struktur, Responsivität, Core-Web-Vitals-nahe Kennzahlen und allgemeine technische Qualitätswerte.
22.3 Pixelnaut darf interne Messergebnisse und Projekterfahrungen zum Qualitätsmanagement dokumentieren.
22.4 Eine werbliche Nutzung konkreter Messergebnisse, Fallstudien, Vorher-Nachher-Vergleiche, Kundenzitate oder Leistungsdaten erfolgt nur mit Zustimmung des Kunden, sofern der Kunde oder das Projekt dabei erkennbar ist.
22.5 Anonymisierte oder verallgemeinerte Erkenntnisse darf Pixelnaut für interne Zwecke und zur Verbesserung eigener Leistungen verwenden.
23. Urheberhinweis und Anbieterkennzeichnung
22.1 Pixelnaut ist berechtigt, auf den von Pixelnaut erstellten Websites einen dezenten Urheber- oder Anbieterhinweis anzubringen, insbesondere im Footer der Website, etwa „Website by Pixelnaut“, „Design & Entwicklung: Pixelnaut“ oder eine vergleichbare Formulierung.
22.2 Der Hinweis darf auf die Website von Pixelnaut verlinken, sofern dies technisch und gestalterisch angemessen ist.
22.3 Pixelnaut wird den Hinweis so einbinden, dass er die Gestaltung, Nutzung und Seriosität der Kundenwebsite nicht unangemessen beeinträchtigt.
22.4 Der Kunde darf den Hinweis ohne vorherige Zustimmung von Pixelnaut nicht entfernen, verändern oder unkenntlich machen, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
22.5 Auf Wunsch des Kunden kann im Angebot vereinbart werden, dass auf einen solchen Hinweis verzichtet wird oder ein bestehender Hinweis entfernt wird. Pixelnaut kann hierfür eine gesonderte Vergütung verlangen, sofern der Verzicht nicht bereits im Angebot berücksichtigt wurde.
24. Vertraulichkeit
24.1 Die Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen der jeweils anderen Partei vertraulich zu behandeln.
24.2 Vertrauliche Informationen sind insbesondere nicht öffentliche Geschäftsunterlagen, Zugangsdaten, technische Informationen, Kundendaten, Preisabsprachen, interne Strategien und sonstige Informationen, die erkennbar nicht öffentlich bestimmt sind.
24 Die Vertraulichkeitspflicht gilt nicht für Informationen, die öffentlich bekannt sind, rechtmäßig von Dritten erhalten wurden oder aufgrund gesetzlicher Pflichten offengelegt werden müssen.
24.4 Die Vertraulichkeitspflicht gilt auch nach Vertragsende fort.
25. Zugangsdaten und Sicherheit
25.1 Der Kunde ist verpflichtet, Zugangsdaten sicher aufzubewahren und vor Zugriff durch unbefugte Dritte zu schützen.
25.2 Der Kunde informiert Pixelnaut unverzüglich, wenn der Verdacht besteht, dass Zugangsdaten kompromittiert wurden.
25.3 Pixelnaut darf Passwörter, API-Schlüssel, SSH-Zugänge, CMS-Zugänge oder sonstige sicherheitsrelevante Zugänge ändern, sperren oder zurücksetzen, wenn dies aus Sicherheitsgründen erforderlich ist.
25.4 Gibt der Kunde Zugangsdaten an Dritte weiter oder nimmt eigenständige Änderungen an Systemen vor, trägt er die Verantwortung für daraus entstehende Folgen, soweit Pixelnaut diese nicht zu vertreten hat.
26. Kommunikation
26.1 Die Kommunikation erfolgt grundsätzlich per E-Mail oder über andere vereinbarte Kommunikationswege.
26.2 Der Kunde stellt sicher, dass die von ihm angegebene E-Mail-Adresse regelmäßig abgerufen wird.
26.3 Rechtlich erhebliche Erklärungen, insbesondere Freigaben, Abnahmen, Kündigungen, Mahnungen und Änderungswünsche, sollen in Textform erfolgen.
26.4 Pixelnaut ist berechtigt, projektbezogene Entscheidungen, Freigaben und Änderungswünsche zu dokumentieren.
27. Schlussbestimmungen
27.1 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
27.2 Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis der Sitz von Pixelnaut.
27.3 Änderungen und Ergänzungen individueller Vereinbarungen sollen in Textform erfolgen.
27.4 Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gelten die gesetzlichen Vorschriften.
27.5 Gleiches gilt für etwaige Regelungslücken.